
Gemeinschaftsstudie
„Sanierungskapital für Schiffsfonds – Konzepte und Tendenzen“
Sanierungskapital
Sanierungskapital ist ein fester Bestandteil des aktiven Managements von Schiffsbeteiligungen geworden. Was zunächst als Einzelfall begann – Schiffsgesellschaften konnten aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise ihren Kapitaldienst nicht mehr bedienen – hat in den vergangenen zwei Jahren notgedrungen bei einer ganzen Reihe von Schiffsfonds Nachahmer gefunden. Durch die sinkenden Charterraten in der Schifffahrtskrise gerieten Schiffsgesellschaften in einen kurzfristigen Liquiditätsengpass, der durch frisches Kapital behoben werden musste. In der Folge fährt das Schiff weiter, der Fonds läuft weiter und hat als unternehmerische Gesellschaft wieder die Chance, in naher Zukunft positive Erträge zu erwirtschaften.
Idee und Konzept der Studie
Wie viele Schiffe mussten in den vergangenen Jahren den Weg in Sanierung oder Insolvenz gehen, welche Klassen waren betroffen, welche Sanierungskonzepte wurden (erfolgreich) angewendet? Aus diesen Fragen heraus entstand der Ansatz zu einer Studie, die erstmals die Sanierung von Schiffsfonds auf einer breiten Datenbasis untersucht und analysiert.
Betrachtete Grundgesamtheit
Basis der Analyse bildet die Datenbank der Deutschen FondsResearch mit über 2.000 eingepflegten Schiffen. Für gut 850 Schiffe bzw. 700 Schiffsfonds liegen derart valide Informationen vor, dass sie für diese Studie herangezogen werden konnten.
Initiatoren der Studie
Die Partner der Studie bringen das jeweilige Know-how ihrer Branche ein: die Deutsche FondsResearch als Analyse- und Research-Unternehmen mit umfassendem Know-how in der Bewertung von Schiffsbeteiligungen, die TPW Todt & Partner GmbH & Co. KG als Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und die TPW Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit der fachlichen Expertise aus der Beratungspraxis.
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per E-Mail: studie@deutsche-fondsresearch.de
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Martina Hertwig
Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin
Jörg Mühlenkamp
Rechtsanwalt und Steuerberater